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Makro-Update: KW 05

Am Mittwochnachmittag sagte der Vorsitzende der US-Notenbank, Jerome Powell, immer wieder:

„Wir sind noch nicht fertig mit Zinserhöhungen. Wir sind noch nicht fertig. Wir rechnen nicht damit, die Zinsen in absehbarer Zeit zu senken. Abgesehen von einer völligen Überraschung erwarten wir nicht, dass wir dieses Jahr mit Zinssenkungen beginnen werden. Wir würden die Zinsen viel lieber zu hoch anheben und zu lange hoch halten, als sie einen Moment zu früh zu senken.“

Die Wall Street hörte nicht zu. Die Anleger begannen, kurzfristige Zinssenkungen einzuplanen. Risikoanlagen boomten und der Nasdaq sowie Krypto stiegen. Cathie Wood war in und Michael Burry löschte nach seinem „sell“ Tweet kurzerhand seinen Twitter-Account.


Am Freitag wurde dann berichtet, dass 517.000 neue Arbeitsplätze geschaffen wurden, die Prognose lag bei 187.000. Die Wirtschaft verlangsamt sich also nicht.


Wir dürften also in absehbarer Zeit nicht mit Zinssenkungen rechnen. Am Donnerstag sahen Marktteilnehmer die Wahrscheinlichkeit, dass die Zinsen bis Jahresende sinken würden, bei 60 %. Am Freitag lag die Wahrscheinlichkeit nur noch bei 30 %.


iPhones, Teslas und F-35s – sie alle haben eines gemeinsam, und zwar benötigen sie seltene Erden -Schweden hat diese nun entdeckt. Die staatliche schwedische Bergbaugesellschaft LKAB gab bekannt, dass sie in der Nähe der nördlichen Stadt Kiruna ein Seltenerdvorkommen von einer Million Tonnen entdeckt hat. Bei Durchschnittstemperaturen von -12°C im Januar sind wir froh, dass die ganze Schauflerei in Schnee und Eis nicht umsonst war.


Willkommen im Februar, was so manch einer als den „eigentlichen“ Jahresbeginn bezeichnen würde, angesichts all der Störungen, des Chaos und der Abwesenheitsmeldungen, die im Januar anfallen.


Zusammen mit dem Ausbruch über die vielbeachtete Trendlinie, dem ersten Ausbruch über den Widerstand (4100) und einem goldenen Kreuz, hat der S&P500 im Januar um 8,28 % zugelegt.


tradingview.com


Was sagt uns die Historie?


In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass bei einem so starken Januar nach einem schlechten Jahr die Gesamtjahresrendite tendenziell positiv ausfällt (auch wenn die Stichprobengröße gering ist). So ist ein Plus von mehr als 5 % im Januar nach einem roten Jahr tendenziell bullisch.


Das gesamte Jahr wurde in 5 von 5 Fällen mit einem Plus von durchschnittlich fast 30 % abgeschlossen.

Twitter: @RyanDetrick


Hedge-Fonds-Positionierung: Der Chart zur Positionierung von Hedgefonds den wir euch letzte Woche gezeigt haben sorgt immer noch für erhebliche Skepsis gegenüber Aktien. Diese Skepsis mag durchaus gerechtfertigt sein - Ansichtssache, aber genauso gut kann es sein, dass diese Leute am Ende mit ihrer bärischen Prognose zu 100 % richtig liegen. In der Zwischenzeit werden sie aber mit Händen und Füßen dazu gezwungen, ihr Engagement zu erhöhen bzw. ihre Leerverkäufe zu reduzieren. Das liegt daran, wenn der Markt in die Höhe schnellt und sich ihre Meinung ändert bzw. sie gezwungen werden, ihr Risikomanagement zu ändern:


Zusätzlich zu dem bisher gesagten ist das folgende Diagramm besonders interessant:

Während die Zentralbanken weiterhin die Zinssätze anheben und die Einstellungen insgesamt immer noch straff sind, scheint die Veränderungsrate der globalen Zentralbankliquidität nicht mehr der Gegenwind zu sein, der sie im Jahr 2022 war. Die Hauptverantwortlichen für diesen Wandel sind die Public Bank of China POBC und die Bank of Japan BOJ:

Twitter: @steve_donze


Trotz einiger Volatilität ist der allgemeine Trend bei den Wirtschaftsdaten abwärts gerichtet und viele Frühindikatoren, deuten auf eine Rezession hin ... aber ist dies bereits eingepreist?


Ein kurzer Blick auf die Daten


Es sieht so aus, als hätte die US-Industrieproduktion im September letzten Jahres ihren Höchststand erreicht, während der Markt im Januar 2022 seinen Höchststand erreichte - wenn die derzeitige Rallye anhält und sich der Oktober als Tiefpunkt herausstellt, würde das auf der Grundlage des nachstehenden Diagramms bedeuten, dass die Wirtschaft etwa im April ihren Tiefpunkt erreicht. Was eine sehr kurze/scharfe Rezession bedeuten würde.


Seit 1950 haben die US-Aktien im Durchschnitt sechs Monate vor dem Ende von Rezessionen ihren Tiefpunkt erreicht. Jedes Mal hat die Fed die Zinsen gesenkt, als das Wachstum ins Stocken geriet, so auch in den inflationären 1970er Jahren.


Twitter: @ssinvestemnts8


Nun zum heiß ersehnten Fed-Pivot


Die gängige Meinung oder zumindest der Marktkonsens besagt, dass, wenn die Fed bald umschwenken wird (die Zinsen werden nicht weiter erhöht und eine Senkung ist in Sicht) - wovon die meisten ausgehen. Powell hat in seiner Rede vergangene Woche nichts gesagt, um diese Spekulationen in seiner Pressekonferenz einzudämmen.


Fed Pivot = Aktienanstieg – sagt man sich zumindest.


Die nachstehende Grafik zeigt jedoch, dass ein Umschwenken der Fed bei einer inversen Renditekurve (wie jetzt) eher nachteilig ist. Und das macht Sinn: Die Fed macht eine Pause/einen Schwenk, weil die "Mission erfüllt" ist - d.h. die Inflation ist durch die Beeinträchtigung der Wirtschaft gescheitert.

Twitter: @SoberLook


Aussichten der Earnings


Trotz der miserablen Zahlen von Apple, Amazon und Alphabet endete der Tag positiv. Meta konnte Punkten da im November 13 % der Mitarbeiter entlassen wurden, die Ergebnisse für das 4. Quartal die Erwartungen übertrafen und ein 40 Mrd. USD Aktienrückkaufprogramm angekündigt wurde. Allerdings war die Stimmung bei Meta schon so schlecht, dass Meta es kaum verhauen hätte können.


Eine Rezession oder eine Verlangsamung des Wachstums verstärken in der Regel den Abwärtstrend des Gewinnwachstums und drücken auf die Gewinnspannen. Zumal der Arbeitsmarkt in der Regel als letzter umschlägt, so dass der Lohndruck am stärksten ist, wenn das Umsatzwachstum zu sinken beginnt. In Anbetracht des Abwärtstrends bei den häufigeren zyklischen Daten und der nach unten weisenden Frühindikatoren erwarte ich, dass sich dieser Trend der Verjüngung des EPS und der Margenkompression fortsetzen wird.


Die Frage ob oder warum der Markt gerade abgekoppelt von den Earnings steigt ist wieder eine andere Geschichte.


Twitter: @TimmerFidelity


Big Tech war großer Nutznießer der Innovation und Disruption, aber auch der langen Zeit der Nullzinsen und des frei und billig verfügbaren Kapitals. Auch die Pandemie hat hier seinen Beitrag geleistet, wodurch das Wachstum ordentlich beschleunigt wurde. Jetzt korrigieren die Gewinne der Big Tech am stärksten, weil die Träume von exponentiellem Gewinnwachstum zunichte gemacht werden.


Das Makro-Update: KW 02 ist in dieser Hinsicht sehr gut gereift – für alle die es noch nicht gelesen haben.

Twitter @MichaelAArout


Update zu Altisource Portfolio Solutions


Wir bitten jeden unserer Leser sich mit dieser Aktie vor dem Kauf allumfänglich zu befassen, da hier ein nennenswertes Risiko besteht! – wir persönlich rechnen dieser Aktie lediglich einen kleinen%-Satz unseres Gesamtportfolio zu, grundsätzlich als Hedge gegenüber anderen Wert – geht es der Wirtschaft und dem Häusermarkt schlecht, geht es ASPS gut.


Es gibt Leute, die in diesem Bereich sehr kompetent sind (notleidende Kredite, Hypothekenbedienung usw.), die das Unternehmen für einen Müllhaufen halten. Nehmen wir also das, was ich jetzt schreibe, mit Vorsicht auf. Beginnen wir mit einer Grafik:


Die Zahl der Zwangsvollstreckungen in den USA hat in den Jahren 2020 und 2021 einen unvorstellbaren Tiefstand erreichen, nachdem sie ein Jahrzehnt lang gesunken war. Das Kerngeschäft von Altisource ist die Bearbeitung von Zwangsvollstreckungen. Wie ihr euch vorstellen könnt, ist es schwer, Geld zu verdienen, wenn die Branche, in der man tätig ist, solche Rückgänge verzeichnet.


Aber - nach dem Boden im Jahr 2021 stiegen die Zwangsvollstreckungen im Jahr 2022 deutlich an und lagen nicht mehr allzu weit unter dem Niveau von 2019. Das Betriebsumfeld von Altisource ist zwar immer noch „schlecht“, aber es geht zumindest in die richtige Richtung. Trotz des anhaltenden Umsatzrückgangs hat Altisource es zumindest geschafft, die Betriebsverluste gegenüber 2021 zu verringern. Allerdings steigt die Verschuldung tendenziell an und könnte weiter ansteigen, auch sind die Einnahmen tendenziell rückläufig und könnten weiter sinken.


Hier geht’s zur Aktienidee


Es geht nicht mit jeder Aktie steil bergauf. Ein positives Beispiel ist hier Transocean $RIG, welche sich quer durch die Bank verbessert haben und sich seit unserer Veröffentlichung fast verdreifacht haben.


$ASPS kann dies nicht von sich behaupten, weshalb unsere Position mit 15 % im Minus sitzt. Wir sind der Meinung, dass mehrere „Finfluencer“ auch ihre Verluste preisgeben sollten – es ist nicht alles Gold, was glänzt!


Valentins Aktienidee der Woche – Vornado


Manche von euch kennen bereits unseren Investment-Stil – Vermögenswerte zu finden, die nicht jeder auf dem Schirm hat. Dabei achten wir darauf, Werte zu finden die in nahezu jede Branche gehen und gleichzeitig auch unter Umständen ein höheres und niedrigeres Risiko aufweisen.


Wer hätte gedacht, dass Vornado $VNO der Erbauer von Amerikas teuerstem Wohnhaus ist?


Gekauft von Ken Griffin, baut er als nächstes einen gigantischen Büroturm für Citadel. Steve Roth von $VNO ist der "Buffett der Wolkenkratzer".


Vornado Realty Trust ist angesichts der Qualität seiner Vermögenswerte und seiner relativ günstigen Bewertung eine interessante Gelegenheit im REIT-Bereich. Das Unternehmen hat Maßnahmen ergriffen, um seine Bilanz zu schützen, was ihm in den nächsten Jahren reichlich Liquidität verschaffen dürfte.


therealdeal.com


Bei Vornado kam es vor kurzem zu einer Dividendenkürzung, doch auf die Aktie hatte das nur wenig Einfluss. Denn weniger Ausschüttung bedeutet hier höhere Investitionen, was wiederrum zu einem Geringeren zu versteuernden Einkommen führt. Nichtsdestotrotz hat der Aktienkurs von $VNO bereits eine Menge Gegenwind eingepreist und eröffnet langfristigen Anlegern neues Potenzial.


Warum steige ich teilweise auf Dividendentitel um?


$VNO ist ein idealer „niemals verkaufen“-Fall. Wenn ich auf mehrere Jahre zurückblicke, war einer der offensichtlichen Fehler, dass ich keine kontinuierlichen Dividendenerträge hatte.


Ein Bild sagt mehr als tausend Worte


Zur Frage, warum Vornado als einer der größten Vermieter Amerikas zu einem Bruchteil von Snapchat gehandelt wird, habe ich bis heute keine Antwort bekommen.



Patricks Aktienidee der Woche - Intel


Intel hatte es in den vergangenen Jahren nicht leicht. Technologisch zogen Nvidia und AMD stark an Intel vorbei, Release Daten wurden regelmäßig verschoben und Investoren verloren die Geduld, so scheint es. Letzte Woche wurde allerdings eine interessante Nachricht bekannt. Zwei der obersten Führungskräfte von Intel haben Aktien auf dem freien Markt gekauft, nachdem das Unternehmen enttäuschende Prognosen veröffentlicht hatte.


Der CEO von Intel, Pat Gelsinger, zahlte am 31. Januar 250.000 USD für 9.000 Aktien, was einem Durchschnittspreis von 27,83 USD pro Stück entspricht. Laut einem Formular, das er bei der SEC eingereicht hat, hat Gelsinger den Kauf über einen Familientrust getätigt. Abgesehen von diesen gerade gekauften Aktien besitzt Gelsinger auch 30.124 Intel-Aktien auf einem persönlichen Konto und 361.099 Aktien über andere Trusts. Diese Anzahl entspricht einem aktuellen Marktwert von ca. 10,5 Mio. USD. Der zweite Käufer ist der neue CFO des Unternehmens. David Zinser wurde Mitte Januar von Micron Technologies abgeworben und kaufte letzte Woche ebenfalls für ca. 250.000 USD Aktien.


Ich kann mir vorstellen, dass Gelsinger sein Vermögen nicht in Intel stecken würde, wenn er kein Potential darin sieht.


Schon unsere neueste Aktienidee gelesen?


2 Worte: Deep Value


Kolumbianische Aktien sind seit ihrem Höchststand 2012 um 80 % (in Dollar) gefallen. Auch an der Zusammensetzung des Index hat sich nicht viel geändert. Es handelt sich größtenteils um dieselben Unternehmen, die heute eine ähnliche Rentabilität aufweisen wie im Jahr 2012. Allerdings wurden sie damals mit einem KGV von 15 gehandelt, während sie heute mit einem KGV von 4 gehandelt werden.


Eine der wichtigsten kolumbianischen Vermögenswerte sind die Banken. Drei Bankunternehmen - Bancolombia, Aval und Davivienda - machen 70 % des gesamten nationalen Bankenmarktes aus. Sie sind traditionell vor der Konkurrenz geschützt und erzielen ungewöhnlich hohe Gebühren und Nettozinsmargen, was sie zu einigen der profitabelsten Banken Südamerikas macht.


Hier geht es zur Analysedu wirst es nicht bereuen.



- VW & PO






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